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Nahtlose Grafiken für Animationen oder als fortlaufender Hintergrund

Damit Animationen natürlicher wirken, ist es sinnvoll die Hintergrundbilder in unterschiedlicher Schnelligkeit ablaufen zu lassen. Um das zu vereinfachen, erstelle ich die Grafiken auf mehreren Ebenen. Dabei muss ich immer darauf achtgeben, dass zum einen die Reihenfolge stimmt und zum anderen, dass die Pfade an den Rändern korrekt positioniert sind und somit ein nahtloses Bild ergeben. Je nach Komplexität der Grafik sind dafür vier bis fünf Ebenen nötig. Um das zu verdeutlichen, habe ich drei Grafiken ausgesucht und von jeder dieser Ebenen als Einzelbilder abgespeichert. Natürlich kann man diese Grafiken auch als Gesamtbild für fortlaufende Hintergründe verwenden, wie sie z. B. oft auf Webseiten zu sehen sind.


 Hier sind die Bäume und der Zaun auf unterschiedlichen Ebenen. Dadurch ist es möglich, die Bäume sehr langsam in der Animation zu bewegen.


Da die Heißluftballons in drei unterschiedlichen Ebenen aufgeteilt sind, bekommt die Grafik in einer Animation eine besondere räumliche Tiefe. Das kommt noch besser zur Geltung, wenn man die erste dieser Ebenen sehr schnell und die hinterste sehr langsam abspielt.


Ein Dschungel ist meistens sehr dicht bewachsen. Eine räumliche Tiefe muss hier nicht erreicht werden. Lässt man die Ebenen in einer Animation mit nur gering unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen, verstärkt das optisch den dichten Bewuchs.